MOPS-Programmkarte robotron 300

Lochkarten dienten in der Datenverarbeitung als Datenträger für das Speichern von Daten und Programmen. Die Inhalte wurden durch einen bestimmten Lochcode abgebildet. 80 Spalten Lochkarten mit rechteckigen Löchern stammen aus dem Hause IBM und waren bis weit in 1970er stark verbreitet. Größere Programme konnten zwischen 5000 und 8000 Lochkarten umfassen, aufgrund der sehr geringen Speicherkapazität.
Material und Technik
Sammlung
Abmessungen
H: 8,2 cm B: 18,8 cm
Datierung
Inventarnummer
RM00329